Rollbraten vom Reh

Die #Staghunters waren erfolgreich zur Blattjagd zu Gast bei uns. Also gibt es jede Menge Rehwild zu verarbeiten. Im Netz hatte ich kürzlich einen Outdoor-Cook gesehen, der von einer Rehkeule eine Riesen-Roulade gedreht hatte. Das habe ich jetzt mal nachgemacht. Dazu die Rehkeule entbeinen, aufklappen, mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Senf bestreichen, darauf Speck vom Wildschwein verteilen. Eine grob gewürfelte Zwiebel in die Mitte geben und Streifen vom Käse (ich hatte nur Gouda und Bergkäse da, im Original nutzte der Koch auch Cheddar). Das Ganze mit der Mischung Italienische Kräuter von #Ankerkraut kräftig bestreuen und zusammendrehen. Statt Bindfaden habe ich die Riesen-Roulade (oder auch Rollbraten) ins Netz verfrachtet (das geht einfach mit einem großen Rohr: das Netz darüber stülpen. So bekommt man den Braten elegant ins Netz ohne große Zupferei). Die fertigen Bratenstücke werden nun eingefroren. Das Ergebnis nach dem Garen dann später mal an dieser Stelle.

2 Kommentare zu „Rollbraten vom Reh

    1. Das weiß ich noch gar nicht so genau, ist auch mein „Erster“ :-). Man könnte 2 Stunden mind. bei 150 Grad testen, vorher anbraten. Alternativ bietet sich die Niedriggarmethode an. Auch hier scharf anbraten und dann ca. 1 Std. bei 150 Grad, danach auf 80 Grad runterschalten, gerne die ganze Nacht. Das fällt dann im Idealfall total auseinander (was wir gerne mögen, wer es eher etwas fester als Scheibe haben möchte sollte die erstere Methode wählen.) Ich werde an dieser Stelle über das Ergebnis berichten.

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