Tada – und hier das Ergebnis vom Rehrollbraten/Rehriesenroulade

Vielleicht erinnert Ihr Euch? Im Juli habe ich einige Rehrollbraten fertig gemacht, die man auch als Reh-Riesenroulade bezeichnen kann. Wie das genau ging, könnt Ihr im Juli-Beitrag nachlesen. Jetzt war es endlich soweit, der erste Braten wanderte in den Bräter, auf ausgelassenem Wildschweinspeck rundum angebraten. Abgelöscht mit Rotwein und ganz viel kleingeschnittenen Tomaten aus dem Garten (ich ernte immer noch!). Gewürzt wurde das alles mit Tomatensalz von #Ankerkraut, schwarzem Pfeffer und meinen getrockneten Kräutern. Rund zwei Stunden habe ich das Fleisch so schmurgeln lassen, es zerfiel fast beim Anschneiden. Die Sosse noch kurz mit dem Stabmixer pürieren, fertig. Als Beilage gab es zunächst Kartoffeln und Rotkohl-Salat (dazu Rotkohl mit der Küchenmaschine zerkleinern, salzen, pfeffern, mit Rotweinessig und Ahornsirup abschmecken – am Besten einen Tag ziehen lassen). Am nächsten Tag gab es zu den Resten des Bratens dann Bergkäseknödel (getrocknete Brotreste kleinschneiden, Butter auslassen, Zwiebel glasig dünsten und rund 300 ml Milch dazugeben und alles aufkochen. Brotreste mit Mehl bestäuben und mit der warmen Milch-Butter-Mischung verrühren, ziehen lassen. 2 Eier dazu, Salz, Pfeffer, Muskat und rund 100 g geriebenen Bergkäse sowie Petersilie unterheben. Flache Taler formen und braten). Das Rezept stammt von #Kay Masan und #Jochen Mönnig aus dem Kochbuch #Heimatherd. Das werde ich später mal genauer vorstellen.

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